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Bildungsveranstaltungen

Wenn Nervensägen an unseren Nerven sägen

Szenischer Vortrag zum konsequenten Auftreten nach Regelverstößen

Wenn Nervensägen an unseren Nerven sägen, dann heißt es, standhaft und konsequent, aber auch respektvoll und wertschätzend für die Beachtung der Regeln einzutreten. Leichter gesagt, als getan: Wie oft tanzen Kinder und Jugendliche uns LehrerInnen, ErzieherInnen oder Eltern auf der Nase herum und setzen vereinbarte Regeln durch ihr Verhalten außer Kraft?

 

Rudi Rhode zeigt in seinem lehrreichen und zugleich amüsantem Vortrag auf eine ganz anschauliche Art und Weise, wie unser Auftreten und unsere Vorgehensweise beschaffen sein muss, damit einmal vereinbarte Regeln auch tatsächlich gelten.

 

In seinen Lösungsvorschlägen für heikle Situationen geht Rudi Rhode sowohl auf die körpersprachlichen Botschaften, als auch auf die verbalen Äußerungen einer konsequenten und wertschätzenden Vorgehensweise ein. Und auch die Frage der inneren Haltung und der Konsequenzen ist Gegenstand des szenischen Vortrags.

 

Dauer des Vortrags: ca. 70 Minuten mit anschließender Diskussion

 

Termin: 27.08.2019, 19:30 Uhr

Ort: Haus Wasserburg, Pallottistraße 2, 56179 Vallendar

Zielgruppe: Für LehrerInnen, Eltern und alle, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben

Referent: Rudi Rhode (Sozialwissenschaftler, Konflikttrainer, Schauspieler)

Kostenbeitrag: 5,- Euro

Teilnehmendenzahl: min. 15

Anmeldeschluss: 19.08.2019

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Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit Haus Wasserburg in Vallendar.

Mentales Training

für Kinder und Jugendliche

Je früher Kinder und Jugendliche ihre mentalen Kräfte kennen lernen und Methoden lernen, mit denen sie ihr Wohlbefinden und Selbstbewusstsein stärken können, desto mehr profitieren sie davon. Diese aufschlussreiche Fortbildung vermittelt Ihnen praxisnah einen Überblick darüber, was unter Mentalem Training verstanden wird, und gibt Ihnen Anregungen, wie Sie die Ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen mit Mentalem Training unterstützen können. Sie erleben anhand von kleinen Übungen selbst, wie Sie Kinder und Jugendliche frühzeitig mental stärken und ihnen eine konstruktive gedankliche Ausrichtung ermöglichen können. Die Methoden sind einfach durchzuführen und können unmittelbar in der täglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen angewandt werden. Kinder und Jugendliche können lernen, dass sie durch ihre Gedankenkraft die Möglichkeit haben, positive Veränderungen zu bewirken und ihren (Schul-) Alltag aufbauender und schöner zu gestalten. Die Kraft der Gedanken ist bemerkenswert und wirkt sich positiv auf deren Entwicklung, ihre schulische Leistung und das Selbstbild aus. Gönnen Sie sich einen interessanten Tag voller guter Gedanken!

 

Termin: Samstag, 31.08.2019 von 10:00 - 16:00 Uhr

Ort:Linkenbach, Außerschulischer Lernort der Deponie (56317 Linkenbach, Steinstraße)

Zielgruppe: Haupt- und ehrenamtliche Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit, SchulsozialarbeiterInnen

Teilnahmebeitrag: 20,- Euro

Referentin: Saskia Baisch-Zimmer

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Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Kreisjugendpflege Altenkirchen und Neuwied.

Selbstverletzendes Verhalten von Jugendlichen

Theorievermittlung - Gesprächführung - Veränderungsstrategien

In wissenschaftlichen Studien berichten 7-25% der befragten Jugendlichen von wiederholten Selbstverletzungen, wie Ritzen mit scharfen Gegenständen, Schneiden, Verbrennen etc. Über die ganze Lebensspanne sind ein bis mehrmalige Selbstverletzungen mit  25,6% verbreitet, allerdings liegt der Beginn derartiger Verhaltensweisen vor allem zwischen dem 14. bis zum 16. Lebensjahr.

 

In der Arbeit mit Betroffenen ist es oft herausfordernd, eine eindeutige Haltung einzunehmen, da einerseits Selbstverletzungen ernst genommen werden und gleichzeitig nicht durch Aufmerksamkeit verstärkt werden sollen.

 

In dieser Fortbildung soll die Abgrenzung von jugendtypischen Verhaltensweisen gegenüber pathologischen Verletzungen sowie die Einordnung und Funktion von Selbstverletzungen dargestellt werden.

 

Da es im Kontakt oft schwierig erscheint, eine Gesprächsebene zu etablieren und den/die Betroffene für eine Veränderung des selbstverletzenden Verhaltens bzw. für alternative Verhaltensweisen zu motivieren, greift die Fortbildung neben einer kurzen Theorievermittlung auch die Gesprächsführung und mögliche Veränderungsstrategien auf.

 

Referent: Dipl.-Psych. Florian Hammerle,  Psych. Psychotherapeut

Zielgruppe: Hauptamtl. Fachkräfte der Jugendarbeit  und   Schulsozialarbeit

(Die Teilnahme ist auf 25 Personen begrenzt.)

 

Termin: Dienstag, den 19.September 2019, von 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Veranstaltungsort: Haus Wasserburg, Pallottistraße 2, 56179 Vallendar

Teilnahmebeitrag:   20,- € (incl. Tagesverpflegung)

Anmeldeschluss: 26. August 2019

zum Anmeldeformular  oder claudia.liesenfeld-gilles(at)bistum-trier.de oder 0261 31770

 

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Bildungsstätte Haus Wasserburg, Vallendar, statt.

Messdienerarbeit ist mehr ....

Hilfreiche Konzepte und Ideen für die Messdienerarbeit

Eine Veranstaltung der Abteilung Jugend im Bistum Trier.

Weiter Informationen hier.

Workshop: Argumentations- und Handlungstraining

Gegen menschenverachtende Einstellungen - strategisch.fundiert.wirkungsvoll

Menschenverachtende Einstellungen begegnen uns in Ehrenamt, Politik und privatem Umfeld. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist kein Randphänomen, sondern weit verbreitet in unserer Gesellschaft. Aus politischem Desinteresse, rechtspopulistischer Agitation, fehlenden Informationen und vorhandenen Ressentiments entsteht Diskriminierung mit konkreten Folgen für Betroffene. Es gilt zu widersprechen und mutig für Menschenrechte einzutreten. Eine rassistische Bemerkung, ein Plakat, das eine halbnackte Frau zeigt, ein Witz über Schwule, der Besuch einer rechten Veranstaltung... Was sind menschenverachtende Einstellungen? Ab wann bin ich gefordert, zu reagieren? Und wie kann ich aktiv werden? Die Antworten auf diese Fragen sind Schwerpunkte des Argumentations- und Handlungstrainings des Netzwerks für Demokratie und Courage. Ziel des Trainings ist es, menschenverachtende Einstellungen frühzeitig zu erkennen, sie zu problematisieren und argumentativ zu widerlegen und auf diesem Weg rechten Aktivitäten wirksam entgegenzutreten. Dabei helfen theoretische Exkurse zu spezifischen Fragestellungen, aber vor allem der Austausch über Standpunkte und Herangehensweisen.

 

Inhalte:

  • Menschenverachtende Einstellungen
  • Menschenverachtende Ideologie erkennen (Text, Video, Musik)
  • Theoretischer Input zum Handeln und Argumentieren gegen Rechts
  • Argumentationsübungen zur inhaltlichen Erwiderung
  • Handlungs- und Argumentationstraining
  • Vertiefung von Themen von besonderem Interesse

 

Im Training werden Alltagssituationen nachgestellt und Interventionen geübt. Am Ende steht konsequenteres Auftreten. Das Argumentationstraining bietet die Möglichkeit, von idealisierten und abstrakten Interventionen weg, hin zu eigener kreativer und erfolgreicher Zivilcourage zu kommen.

 

 

Um die Veranstaltung in einer vertrauensvollen Atmosphäre durchführen zu können, behält sich der Veranstalter/die Veranstalterin vor, Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, die einer Szene mit vergleichbar rechtsextremen Anschauungen zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.“

 

 

Termin: Montag, 25.11 und Dienstag 26.11. 2018, 09:00 bis 17:00 Uhr

Ort: Neuwied Big House, Museumstraße 4a, 56564 Neuwied

Zielgruppe: Multiplikator_innen, Sozialpädagog_innen, Lehrer_innen, Gewerkschafter_innen und andere antirassistisch engagierte Menschen.

Referent_innen: Argumentations- und Handlungstrainer_innen des Netzwerk für Demokratie und Courage

Kostenbeitrag: 50 €

Teilnehmendenzahl: mind. 10

Anmeldeschluss: 08.11.2019

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Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit dem Kreis Neuwied.