Diese Webseite kann Cookies einsetzen, auch zur Optimierung der Webseitennutzung und zur Auswertung von Webseitenbesuchen (s. Datenschutzhinweise, auch zur Ablehnung). Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weiterführende Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Fachtage/Workshops/Seminare 2021

„Argumentations- und Handlungstraining gegen menschenverachtende Einstellungen“

Menschenverachtende Einstellungen begegnen uns in Ehrenamt, Politik und privatem Umfeld. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist kein Randphänomen, sondern weit verbreitet in unserer Gesellschaft. Aus politischem Desinteresse, rechtspopulistischer Agitation, fehlenden Informationen und vorhandenen Ressentiments entsteht Diskriminierung mit konkreten Folgen für Betroffene. Es gilt zu widersprechen und mutig für Menschenrechte einzutreten. Eine rassistische Bemerkung, ein Plakat, das eine halbnackte Frau zeigt, ein Witz über Schwule, der Besuch einer rechten Veranstaltung...

Was sind menschenverachtende Einstellungen? Ab wann bin ich gefordert, zu reagieren? Und wie kann ich aktiv werden? Die Antworten auf diese Fragen sind Schwerpunkte des Argumentations- und Handlungstrainings des Netzwerks für Demokratie und Courage.


Inhalte:

• Menschenverachtende Einstellungen
• Menschenverachtende Ideologie erkennen (Text, Video, Musik)
• Theoretischer Input zum Handeln und Argumentieren gegen Rechts
• Argumentationsübungen zur inhaltlichen Erwiderung
• Handlungs- und Argumentationstraining
• Vertiefung von Themen von besonderem Interesse

 

Im Training werden Alltagssituationen nachgestellt und Interventionen geübt. Am Ende steht konsequenteres Auftreten. Das Argumentationstraining bietet die Möglichkeit, von idealisierten und abstrakten Interventionen weg, hin zu eigener kreativer und erfolgreicher Zivilcourage zu kommen.

 

Termin: 20./21.04.2021, jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr

Ort: ONLINE (Zoom)

Referent_innen: Argumentations- und Handlungstrainer_innen des Netzwerks für Demokratie und Courage e. V.

Zielgruppe: Hauptamtliche Fachkräfte der Jugendarbeit und Schulsozialarbeit

Kosten: 30 €

 

Anmeldeschluss: 14.04.2021

 

Weitere Infos und Anmeldung:

Kreisjugendamt Mayen-Koblenz, Frau Melina Ehrentraud, Tel.: 0261 108-258
E-Mail: melina.ehrentraud(at)kvmyk.de

 

Kooperationsveranstaltung der FachstellePlus für Kinder- und Jugendpastoral Koblenz der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, dem Kreisjugendring Mayen-Koblenz und Haus Wasserburg, Vallendar.

Maßnahmen zur Stressreduktion für Kinder und Jugendliche

(Stressentstehung und Stressprävention bei Kindern und Jugendlichen)

Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Jugendliche erleben Stress. Sie sind mit einer Vielzahl von Anforderungssituationen in der Schule, in der Familie und in der Freizeit konfrontiert, die zu einer Stressauslösung führen können. In dem Vortrag wird zunächst auf mögliche Stressquellen im Kindes- und Jugendalter eingegangen (kritische Lebensereignisse, Entwicklungsprobleme und Alltagsstress). Es folgt eine Darstellung von positiven und negativen Folgen eines Stresserlebens, wobei insbesondere auf somatische und psychische Symptome als Ausdruck von Stress eingegangen wird. Es wird kurz ein Modell der Stressentstehung erläutert, um dadurch Ansatzpunkte für eine Stressprävention und für eine Förderung der psychischen Gesundheit im Kontext von Schule aufzuzeigen.

 

In diesem Workshop sollen Ansatzpunkte vorgestellt werden, um Kinder und Jugendliche im Umgang mit Stress zu unterstützen. Es werden konkrete und praxisnahe Maßnahmen vermittelt, die Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte einsetzen können, um die Stressbewältigung im Setting Schule zu fördern. Es wird dabei verdeutlicht, dass es bei der Stressbewältigung nicht nur darum geht, mehr Zeit für Ruhe und Entspannung zu haben, sondern dass es ein breites Spektrum an möglichen Maßnahmen zur Stressbewältigung gibt.

 

Termin: pandemiebedingt verschoben - ein neuer Termin wird baldmöglichst mitgeteilt

Ort: Kreisverwaltung Altenkirchen

Referent: Prof. Dr. Arnold Lohaus (Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft
 Universität Bielefeld)

Zielgruppe: Haupt- und ehrenamtliche Fachkräfte der Jugendarbeit, Schulsozialarbeiter_innen, Lehrer_innen

Lehrer FOBI-Nummer: 21 ES 2200 06

Min./ Max: 10/20 Teilnehmende

Kosten: 25 € (ohne Mittagessen)

 

Anmeldeschluss: 19.04.2021

 

Weitere Infos und Anmeldung: anna.beck@kreis-ak.de

 

Kooperationsveranstaltung der Kreisverwaltungen Altenkirchen und Neuwied und der FachstellePlus für Kinder- und Jugendpastoral Koblenz.

 

 

Recht und Aufsichtspflicht für erfahrene Personen in der Kinder- und Jugendarbeit - Online -

Im virtuellen Austausch mit Stefan Obermeier Fragen zum Thema klären

Professionelle pädagogische  Arbeit mit Kindern und Jugendlichen setzt eine Reihe rechtlicher Kenntnisse voraus. Vor allem die neuen Medien (Internet, Jugendmedienschutz…) stellen uns immer wieder vor neue rechtliche Herausforderungen.

 

In diesem Workshop Sie die Gelegenheit bereits bestehende rechtliche Kenntnisse zu vertiefen und Ihre Fragen direkt im“ virtuellen Gespräch“ mit Herrn Obermeier zu klären.

 

Herr Obermeier ist nicht nur studierter Jurist und als Rechtsanwalt in der Beratung und Vertretung von Trägern der Jugendhilfe tätig, sondern er war selbst 15 Jahre ehrenamtlich als Jugendleiter und Vorsitzender beim Kreisjugendring Fürstenfeldbruck tätig und kennt daher neben den rechtlichen Anforderungen auch die konkreten Probleme in der täglichen Vereins- und Jugendarbeit aus eigener Erfahrung und ist so seit vielen Jahrzehnten ein gefragter Referent zu rechtlichen Themen der Jugendarbeit

 

HINWEIS: Gerne können Sie uns Themenwünsche und/oder konkrete Fragen schon im Vorfeld zukommen lassen.

Selbstverständlich besteht auch während des Workshops jederzeit die Gelegenheit, Fragen anzubringen.

 

Termin: 17.05.2021 von 17:00 Uhr - 20:00 Uhr

Ort: Online (Zoom)

Referent: Stefan Obermeier, Rechtsanwalt  (München)

Zielgruppe: Haupt- und Ehrenamtliche, die schon viele Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit gesammelt haben

Min./ Max: 10/20 Teilnehmende

Kosten: 5 €

 

Anmeldeschluss: 01.05.2021

 

Weitere Infos: claudia.liesenfeld-gilles(at)bistum-trier.de

Direkt zum Anmeldeformular

 

Kooperationsveranstaltung der Fachstelle Plus für Kinder- und Jugendpastoral Koblenz und den Kreisverwaltungen Mayen-Koblenz und Neuwied.

SELBSTWIRKSAMKEIT

und Unterstützung der Kinder- und Jugendlichen in einem Ausnahmezustand

Gott, gib mir die Gelassenheit,

Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,

den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,

und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Reinhold Niebuhr

 

Wer hat sich schon mal nicht die Qualitäten gewünscht, die im Gelassenheitsgebet vorkommen? Zu handeln, wenn´s möglich ist und loszulassen, wenn´s nötig ist. Vor allem zu wissen, wann was uns unterstützt und wann uns schwächt. Es alleine zu erfahren und als Pädagoge weitergeben ist das Ziel dieses Workshops. Wie können wir uns selbst ein gutes Krisenmanagement erarbeiten und das in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gut anwenden und vermitteln?

Das erfahren Sie in diesem Seminar, das aus 3 Säulen aufgebaut ist:

  • Ressourcen und Stabilität Aufbau
  • Akzeptanz
  • vom Opfer zum Schöpfer

Sie erlernen in der Krisensituation den Boden unter den Füssen nicht zu verlieren und eigene Stärken abzurufen, somit mit der Angst auf eine angemessene Art und Weise umzugehen, anstatt sich von ihm überwältigen zu lassen. Wir üben die Annahme von Situationen und damit verbundenen Gefühlen, die unterem Veränderungswillen nicht unterliegen und damit schwer zu akzeptieren sind. Und zuletzt beschäftigen wir uns mit einem Perspektivenwechsel, der uns zeigt, dass wir imstande sind zu entscheiden, ob wir und dem Leben ausgeliefert fühlen, oder erkennen, dass wir es kreieren. Durch die Verantwortungsübernahme erhöht sich die eigene Selbstwirksamkeit, was die Vorbildfunktion in der Arbeit stärkt und neue Begegnungsmöglichkeiten mit den Kindern und Jugendlichen eröffnet.

 

Termin: Dienstag, 18.05.21 von 09:30 Uhr – 16:30 Uhr

Ort: Neuwied

Referent: Dariusz Dahlmann, Heilpraktiker, Psychotherapie, Coach

Zielgruppe: Haupt- und ehrenamtliche Fachkräfte der Jugendarbeit, Schulsozialarbeiter/-

innen, Lehrer/-innen, Interessierte am Thema

Kosten: 25,00 €

Anmeldeschluss: 07.05.21

Anmeldung: Franlin.Toma@kreis-neuwied.de

 

Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Fachstelle Plus für Kinder- und Jugendpastoral Koblenz und der Kreisverwaltung Altenkirchen.

"Wenn Nervensägen an unseren Nerven sägen"

Souveräner Umgang mit schwierigen Kindern und Jugendlichen

„Nein, mach ich nicht!” – So tönt es täglich aus Millionen Kehlen, wenn Kinder und Jugendliche in unseren Schulen, Jugendhäusern oder Kitas aufgefordert werden, sich an aufgestellte Regeln zu halten. Wenn Nervensägen an unseren Nerven sägen, dann heißt es, standhaft und konsequent, aber auch respektvoll und wertschätzend für die Beachtung der Regeln einzutreten.

 

In dem Seminar werden schwierige Konfliktsituationen in Rollenspielen nachgestellt und systematisch trainiert.

 

In seinen Lösungsvorschlägen für derart heikle Situationen geht Rudi Rhode sowohl auf die körpersprachlichen Botschaften, als auch auf die verbalen Äußerungen einer konsequenten und wertschätzenden Vorgehensweise ein. Die Techniken der Deeskalation werden ebenso trainiert wie das Durchstehen konfrontativer Konflikte.

 

Termin: 19.06.2021, 09:00 - 16:00 Uhr

Ort: Haus Wasserburg, Pallottistr. 2, 56179 Vallendar

Referent: Rudi Rhode (Sozialwissenschaftler, Konflikttrainer, Schauspieler)

Zielgruppe: Haupt- und ehrenamtliche Fachkräfte der Jugendarbeit, Schulsozialarbeiter_innen, Lehrer_innen

Lehrer FOBI Nummer: 21 ES 2200 09

Min./ Max: 10/20 Teilnehmende

Kosten: 20 € (incl. Mittagessen)

 

Anmeldeschluss: 11.06.2021

 

Weitere Infos und Anmeldung: gehenzig(at)haus-wasserburg.de

 

Kooperationsveranstaltung des Koordinierungskreises Schulung und Bildung der FachstellePlus für Kinder und Jugendpastoral Koblenz und Haus Wasserburg,Vallendar

Konflikten kompetent begegnen - zweitägiger Informations- und Trainingsworkshop

Konflikte bearbeiten, Streit schlichten

Folgende Inhalte werden im Kommunikationskompetenztraining vermittelt und erarbeitet:

  •  Aktives Zuhören
  •  Hilfreiche Fragetechniken
  • Die Kunst des „Banalen Fragens“
  • Offene/ Geschlossene Fragen
  • Skalierende/ Zirkuläre Fragen
  • Streitschlichtung/ Mediation
  • Entwicklung und Training der
  • Streitschlichtungsphasen
  • Verortung der Methoden
  • in Alltagskontext
  • Konzentration und Kooperation
  • Übungen und Methoden

Eine erfolgreiche Teilnahme setzt die Bereitschaft voraus, dass die Teilnehmer die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit mitbringen und das Interesse die eigenen Handlungs-Verhaltensweisen zu reflektieren, um sich auf neue Methoden und Wege einzulassen.

 

Termin: 21. und 22.06.2021 jeweils von 9:00 Uhr - 16:00 Uhr

Ort:  X-Ground I Kirche der Jugend Koblenz, Moselweißer Str. 37, 56073 Koblenz

Referent: Charly Schreiber (Dipl. Sozialarbeiter ( FH),Fortbildner für Gewaltprävention, und Sozialkompetenztraining, Anti-Gewalt-Trainer/CT® , No Blame Approach Trainer®

Zielgruppe:Zielgruppe: Schulsozialarbeiter_innen,  Lehrer_innen, Hauptamtliche in der Kinder- und Jugendarbeit, pädagogische Fachkräfte

Lehrer FOBI-Nummer: 21 ES 2200 07

Min./ Max: 8/20 Teilnehmende

Kosten: 65 €

 

Anmeldeschluss: 11.06.2021

 

Weitere Infos: claudia.liesenfeld-gilles(at)bistum-trier.de

Direkt zum Anmeldeformular

 

Kooperationsveranstaltung der FachstellePlus für Kinder und Jugendpastoral Koblenz und der Kreisverwaltung Altenkirchen

Drama, Drama oder Supertyp?

Einblicke in die histrionische und narzisstische Persönlichkeitsstörung

In der Entwicklung des individuellen Persönlichkeitsstils gibt es durch unterschiedliche Einflüsse manchmal solche extremen Ausprägungen, dass wir von einer Störungsentwicklung sprechen. Im Seminar fokussieren wir insbesondere die histrionische und narzisstische Persönlichkeitsentwicklung(sstörung). Histrionische Persönlichkeitsstörungen erzeugen häufig ein großes Drama, erzählen wilde Lügengeschichten und suchen verzweifelt nach Aufmerksamkeit und Zuwendung.

 

Mit ihrem Verhalten scheinen sie das Gegenteil des Gewünschten zu erreichen. Narzisstisch veranlagte Menschen hingegen erklären uns, dass alles cool ist und sie am besten wissen, wie es richtig ist. Sie werten uns und andere ab, greifen vielleicht sogar aggressiv an und hindern sich durch ihre Handlungsmechanismen selbst an einer (weiteren) schulischen oder beruflichen Bildung.

 

Wie können wir diese sich entwickelnden Persönlichkeiten so unterstützen, dass sie sich gesund entwickeln und ein Lebenskonzept entwickeln, welches für sie gut und gleichzeitig kompatibel mit ihrer Umwelt ist?

 

Welche Schemata sind bei den betroffenen Jugendlichen für ihr Handeln aktiviert und welche Motive liegen zugrunde? Welche Beziehungstests finden in der Arbeit statt? Welche Not steckt hinter einem Verhalten, welches Bedürfnis soll befriedigt werden und gelingt dies mit der gezeigten Verhaltensweise?

 

Aus dem Verständnis für die aktivierten Schemata im Sinne eines klärungsorientierten Verstehens entwickeln wir Handlungsoptionen für eine unterstützende Arbeit. Wir arbeiten daran, schädigende Interaktionsmuster und Verhaltensweisen aufzudecken und langsam durch erfolgreiche Interaktionen zu ersetzen. Ziel ist es, Mädchen und Jungen Möglichkeiten aufzuzeigen, ihre Bedürfnisse nach Zuwendung, Interaktion und Selbstwertstärkung erfolgreich zu befriedigen.

 

Termin: 01.07.2021 von 10:00 Uhr - 17:00 Uhr

Ort: X-Ground I Kirche der Jugend Koblenz, Moselweißer Str. 37, 56073 Koblenz

Referentin: Dr. Stefanie Kirchhart (Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin), Mainz

Zielgruppe: Haupt- und ehrenamtliche Fachkräfte der Jugendarbeit, Schulsozialarbeiter_innen, Lehrer_innen

Lehrer FOBI Nummer: 21 ES 2200 08

Min./Max.: 8/25 Teilnehmende

Kosten: 25 € (ohne Mittagessen)

 

Anmeldeschluss: 21.06.2021

 

Weitere Infos: claudia.liesenfeld-gilles(at)bistum-trier.de

Direkt zum Anmeldeformular

 

Kooperationsveranstaltung der FachstellePlus für Kinder- und Jugendpastoral Koblenz den Kreisverwaltungen Altenkirchen und Neuwied.

"Wenn Nervensägen an unseren Nerven sägen"

Souveräner Umgang mit schwierigen Kindern und Jugendlichen

„Nein, mach ich nicht!” – So tönt es täglich aus Millionen Kehlen, wenn Kinder und Jugendliche in unseren Schulen, Jugendhäusern oder Kitas aufgefordert werden, sich an aufgestellte Regeln zu halten. Wenn Nervensägen an unseren Nerven sägen, dann heißt es, standhaft und konsequent, aber auch respektvoll und wertschätzend für die Beachtung der Regeln einzutreten.

 

In dem Seminar werden schwierige Konfliktsituationen in Rollenspielen nachgestellt und systematisch trainiert.

 

In seinen Lösungsvorschlägen für derart heikle Situationen geht Rudi Rhode sowohl auf die körpersprachlichen Botschaften, als auch auf die verbalen Äußerungen einer konsequenten und wertschätzenden Vorgehensweise ein. Die Techniken der Deeskalation werden ebenso trainiert wie das Durchstehen konfrontativer Konflikte.

 

Termin: 03.07.2021 von 9:00 Uhr - 16:00 Uhr

Ort: 57572 Niederfischbach

Referent: Rudi Rhode (Sozialwissenschaftler, Konflikttrainer, Schauspieler)

Zielgruppe: Haupt- und ehrenamtliche Fachkräfte der Jugendarbeit, Schulsozialarbeiter_innen, Lehrer_innen

Lehrer FOBI Nummer: 21 ES 2200 09

Min./ Max: 10/20

Kosten: 25 €

 

Anmeldeschluss: 24.06.2021

 

Weitere Infos: claudia.liesenfeld-gilles(at)bistum-trier.de

Direkt zum Anmeldeformular

 

Kooperationsveranstaltung der FachstellePlus für Kinder und Jugendpastoral Koblenz und den Kreisverwaltungen Altenkirchen und Neuwied

Resilienz beginnt im Kopf! Kinder und Jugendliche im Chaos ihrer Gedanken, Gefühle, Emotionen

Charakterstrukturen, Glaubenssätze und intuitive Körperanalyse

In der Bioenergetischen Analyse wird davon ausgegangen, dass jedem seelischem Erleben ein körperliches Erleben entspricht und umgekehrt. Sie ergänzt die verbalen Interventionen um die körperliche Komponente. Seelische und geistige Prozesse sind bei genauer Beobachtung gut im Körper wahrnehmbar.

 

Eine Charakterstruktur besteht aus Selbstbildern, inneren Haltungen, Selbstkonzepten und Glaubenssätzen, die sich intellektuell nur bedingt verändern lassen. Ein Wissen um die Wechselwirkung zwischen den emotionalen Strukturen und körperlichen Blockaden helfen uns bei der Entdeckung der Glaubenssätze und deren Transformierung. Jede Charakterstruktur hat ihre Kernüberzeugung. Ein interessanter Aspekt ist die Untersuchung der Selbstorganisation eines Menschen in Bezug auf seine Glaubenssätze sowohl im Privaten, als auch in Teams und Organisationen. Ist es uns möglich mit unseren alten, oft kindlichen und unbewussten Mustern anders in der erwachsenen Arbeitswelt umzugehen? Oder wirken sie immer gleich?

 

Darum ist es so wertvoll, ihrer Sprache lauschen zu können und sie zu verstehen.

 

Die Mittel dafür sind:

  • genaues Hinspüren
  • Entschleunigung
  • Bewertungen loslassen
  • neugierig, interessiert und entspannt sich selbst und dem Gegenüber zuzuwenden.

So wird es möglich, destruktive Glaubenssätze wahrzunehmen und eingeschliffene, ungesunde Verhaltensweisen und Symptome in ihrer Tiefe zu verstehen.

 

In diesem Seminar erfahren Sie dank eines Charaktertypen-Tests die eigene Struktur und durch praktische Körper-Übungen eine Verbindung zu Ihren inneren Mustern. Oft "antwortet" der Körper auch auf diese spezielle Art der Zuwendung und hilft uns das innere Webmuster zu verändern.

 

 

Termin: 05.07.2021 und 06.07.2021, jeweils von 09:30 - 16:30 Uhr

Ort: Altenkirchen

Referent: Dariusz Dahlmann (Heilpraktiker Psychotherapie, Coach)

Zielgruppe: Hauptamtliche Fachkräfte der Jugendarbeit, Schulsozialarbeiter_innen, Lehrer_innen

Min./ Max: max. 13 TN

Kosten: 65 €

 

Anmeldeschluss: 11.06.2021

 

Weitere Infos: claudia.liesenfeld-gilles(at)bistum-trier.de

Direkt zum Anmeldeformular

 

Kooperationsveranstaltung der FachstellePlus für Kinder und Jugendpastoral Koblenz und den Kreisverwaltungen Altenkirchen und Neuwied

Interaktions- und Kommunikationsübungen in der Jugendarbeit - TO GO!

In der Kinder und Jugendarbeit bieten Interaktions- und Kommunikationsübungen eine sehr gute Möglichkeit um Themen wie Kennenlernen und Kooperation in die tägliche Arbeit zu integrieren. Die Kinder und Jugendlichen können dabei spielerisch ihre Gedanken, Gefühle und Kenntnisse einbringen und in oder als Gruppe bestimmte Herausforderungen und Grenzen erfahren und jede Menge Spaß haben. Dabei spielt die Örtlichkeit keine Rolle, da die Teilnehmer an diesem Tag Übungen gezeigt bekommen, die überall, jederzeit und mit wenig Material durchgeführt werden können. Die Teilnehmer erwartet jede Menge spannende Übungen und Spiele die in verschiedenen Einsatzbereichen in der Kinder und Jugendarbeit eingesetzt werden können.

 

Alle Phasen einer erfolgreichen Interaktions- und Kommunikationsübung werden dabei behandelt und auch Möglichkeiten einer Reflexion besprochen und ausprobiert.

 

Inhalte sind:

  • Warm up und Fillings
  • Interaktions- und Kommunikationsübungen
  • Erstellung von Rahmengeschichten und Spieleketten
  • Aufgaben des Leiters
  • Didaktische und Methodische Anregungen
  • Reflexionstechniken

 

Termin: 21.09.2021, 09:30 - 17:00 Uhr

Ort: X-Ground I Kirche der Jugend Koblenz, Moselweißer Str. 37, 56073 Koblenz

Referent: Karsten Schroeter (Abenteuersport und Erlebnispädagoge, zertifizierter Sicherheitstrainer für mobile Seilbauten nach RCTA)

Zielgruppe: Haupt und Ehrenamtliche in der Kinder und Jugendarbeit

Kosten: 20 € (inkl. Stehkaffee)

 

Anmeldeschluss: 31.05.2021

 

Weitere Infos und Anmeldung: franlin.toma(at)kreis-neuwied.de

 

Kooperationsveranstaltung der FachstellePlus für Kinder und Jugendpastoral Koblenz und den Kreisverwaltungen Altenkirchen und Neuwied.

Umgang mit Suizidalität bei Jugendlichen

Für das Jahr 2016 werden laut statistischem Bundesamt in Deutschland 9.838 Suizide (stündliche Suizidrate von 1,12 Personen) ausgewiesen (Quelle: destatis.de). Während Lebensüberdruss, Suizidgedanken oder auch Suizidversuche in der Kindheit sehr selten vorkommen, nimmt die Häufigkeit ab der Adoleszenz sprunghaft auf Quoten des Erwachsenenalters zu.  Gedanken mit unterschiedlichen Graden lebensüberdrüssiger/ suizidaler Ausprägungen setzen Helfende oft großer Hilflosigkeit aus, wobei eine besondere Herausforderung in der Einschätzung der Ausprägung von Suizidalität besteht. Die Kenntnis von Hintergründen, der Funktionalität und möglichen Strategien zum Umgang mit betroffenen Jugendlichen erscheint vor diesem Hintergrund sehr bedeutsam. Besonders wichtig sind dabei eigene Kompetenzen und Grenzen des eigenen Handlungsspielraums in den jeweiligen Arbeitsfeldern.

 

Ziele: 

1. Überblick zu suizidalen Gedanken und Handlungen/Häufigkeiten und geschlechtsabhängige Verteilung bei Jugendlichen 

2. Auseinandersetzung und Entwicklung einer gefestigten Haltung zu Suizidalität

3. Hintergründe und Funktionen von Suizidalität

4. Entwicklung von Lösungsstrategien mit Klärung der Grenzen des eigenen Handlungsspielraums.

 

Termin: 27.09.2021 von 9:00 Uhr - 17:00 Uhr

Ort: Haus Wasserburg, Pallottistraße 2, 56179 Vallendar

Referent: Dipl.-Psych. Florian Hammerle,  Psych. Psychotherapeut Zielgruppe

Zielgruppe: Fachkräfte der Jugendarbeit und Schulsozialarbeit im Zuständigkeitsbereich des Kreisjugendamtes Mayen-Koblenz           

Min./ Max: 10/20 Teilnehmende

Kosten: 25 € (incl. Tagesverpflegung)

 

Anmeldeschluss: 20.09.2021

 

Anmeldung: Kreisjugendamt Mayen Koblenz: rebecca.stefula(at)kvmyk.de

 

 

Kooperationsveranstaltung der FachstellePlus für Kinder und Jugendpastoral Koblenz und den Kreisverwaltungen Altenkirchen und Neuwied