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ARBEITSHILFE

„Schutz vor sexualisierter Gewalt in der Jugendarbeit“

Diese ausführliche (112 Seiten) Arbeitshilfe enthält jede Mende Methodenvorschläge und alle erdenklichen inhaltlichen Materialien und Informationen zu Kinderrechten, Schulung von Leitungsteams, tolle Wimmelbilder, verschiedene Checklisten, Methoden zur Verpflichtungserklärung, Ideen zum Verbesserungsmanagement, zur Elternarbeit und eine umfangreiche Materialsammlung. Sie wurde von den Fachstelle für Kinder-- und Jugendpastoral in Zusammenarbeit mit der Fachstelle für Kinder- und Jugendschutz entwickelt herausgegeben.

Download:"Schutz vor sexualisierter Gewalt in der Kinder- und Jugendarbeit"


BROSCHÜRE des BDKJ

"Schutz von Kindern und Jugendlichen"

Der BDKJ Trier hat eine tolle Broschüre in der sich, neben den zuständigen Ansprechpartner_innen des BDKJ, alle möglichen weiteren Anlaufstellen und nützliche Links finden lassen.

Download: "Schutz von Kindern und Jugendlichen"


BROSCHÜRE

"Kinder Schützen"

Die Abteilung Jugend hat diese Broschüre zum Thema Kindeswohl(gefährdung) gezielt als Information für (ehrenamtliche) Gruppenleiterinng und Gruppenleiter herausgebracht. Darin sind in übersichtlicher Weise die Grundlagen zum Kindeswohl, der Kindeswohlgefährdung und zu sexualisierter Gewalt aufgeführt.

Download: "Kinder schützen"


Fragen und Antworten zu den Leitlinien zur Einschaltung der Strafverfolgungsbehörden

Verdacht auf sexuellen Missbrauch in einer Einrichtung - Was ist zu tun?

Wenn es Hinweise auf sexuellen Missbrauch an Kindern oder Jugendlichen innerhalb einer Einrichtung (z. B. Kindertagesstätte, Schule, Verein) gibt, ist immer auch an die Einschaltung von Polizei und/oder Staatsanwaltschaft zu denken. Ob, wann und wie dies geschehen soll, beschreiben die Leitlinien zur Einschaltung der Strafverfolgungsbehörden, Herausgegeben vom Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz.

Download: "Verdacht auf sexuellen Kindesmissbrauch in einer Einrichtung -Was ist zu tun?"

Wichtig: Ehrenamtliche Mitarbeitende in unseren Bezügen sollten sich mit Vermutungen und Hinweisen an hauptberuflich Mitarbeitende wenden, denn die Einschaltung der Strafverfolgungsbehörden kann von ehrenamtlich mitarbeitenden nicht erwartet werden. Auskunft, an wen man sich jeweils wenden könnte gibt es auch bei uns in der Fachstelle - einfach melden. Dennoch kann es hilfreich sein, diese Arbeitshilfe zu kennen.